A-Junioren werden mit jungem Jahrgang Bezirksmeister
Ergebnisse A-Junioren
Den letzten A-.Junioren-Hallenbezirksmeisterschaftstitel holte sich völlig verdient der Hoyerswerdaer SV 1919. Weiterlesen…
Ergebnisse A-Junioren
Den letzten A-.Junioren-Hallenbezirksmeisterschaftstitel holte sich völlig verdient der Hoyerswerdaer SV 1919. Weiterlesen…
Ergebnisse B-Junioren
Der B-Junioren Hallenbezirksmeister 2009/2010 heißt SG Weixdorf. Und obwohl die ersten drei Mannschaften am Ende ganze zwei Punkte auseinanderlagen, stand der Gewinner bereits vor den abschließenden drei Spielen fest. Weiterlesen…
Diese nette Geschichte erreichte uns von der Firma Hista Elektroanlagen GmbH, Freund und Sponsor unseres Vereins
Aus einem Tagebuch eines wirklich bösem Menschen:
Also, es begann eigentlich ganz einfach: Ich wollte meinen Freund Lutz anrufen und wählte seine Nummer.
Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte:”Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz.” – “Oh, ich würde gerne mit Lutz Müller sprechen.”
Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt. Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur so unhöflich sein.
Ich verglich die Nr. noch mal mit meinem Adressbuch und stellte fest, dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also noch mal die falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den Hörer:
“Sie sind ein ARSCHLOCH!” und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.
Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun, immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich das Arschloch an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf. Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können.
Ich überlegte und überlegte und rief abermals das Arschloch an und sagte:
“Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an, sind Sie mit dem Nummernerkennungssystem bereits vertraut?” Das Arschloch sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: “….weil Sie ein Arschloch sind!” Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen… Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen Parkplatz.
Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei. Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch.
Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummern und seinen Namen draufgeschrieben.
Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spaß.
Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren.
Ich rief also Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer: “Sie ARSCHLOCH!” und legte dann aber nicht auf.
Er sagte: “Unterlassen Sie diese Anrufe.”
Ich sagte: “Nein.”
Er sagte: “Wo wohnen Sie?”
Ich sagte: “Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer. Mein schwarzer BMW steht vor der Tür.”
Das Arschloch sagte: “Lauf Dich schon mal warm, Kumpel, ich komme gleich vorbei.”
Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch in den Hörer und legte auch hier nicht auf.
Leo Bauer fragte auch mich: “Wer bist Du, Du Penner, lass die Scheiße bleiben.”
Ich sagte, dass wir uns gleich kennen lernen würden, denn ich würde bei ihm vorbeikommen.
“Prima”, sagte er, “dann kann ich Dir ja gleich mal richtig aufs Maul hauen für Deine Unverschämtheiten.”
“Ich freue mich”, sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um mich umzubringen.
Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide festnahm. Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!!!!Und was lernen wir daraus?
Sei immer freundlich am Telefon, schnappe anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie Deine Telefonnummer an Deine Autoscheibe.
Dann kann eigentlich nix passieren…
Und blos keinen Streit vermeiden.
“Haben Sie drei Sekunden Zeit?” fragt ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluß.Dieser nickt zustimmend.
“Dann erzählen sie mir mal alles was sie über Fußball wissen.”
Drei Männer kommen in den Himmel. Am Tor fragt Petrus den ersten: “Für welche Mannschaft hast du im Fussball immer die Daumen gedrückt?” – “Ich war immer ein Fan der Bayern!” sagt der Mann. “Das muss bestraft werden: 20 Schläge auf den Rücken! Aber du hast einen Wunsch frei!” sagt Petrus. Der Bayernfan wünscht sich, dass man ihm ein Kissen auf den rücken bindet, um die Schläge zu dämpfen. Nach den 20 Schlägen ist das Kissen zerfetzt und der Rücken grün und blau. Den zweiten Mann fragt Petrus ebenfalls nach seinem Lieblingsclub. Der Mann war immer Fan von Schalke 04 gewesen. Dies wird von Petrus mit 40 Schlägen auf den Rücken bestraft. Der Mann hat aber auch einen Wunsch frei und bittet um zwei Kissen auf dem Rücken. Nach den 40 Schlägen ist aber auch der Rücken des Schalker grün und blau, da beide Kissen den Schlägen nicht standhalten konnten. Der dritte Mann gibt an, ein Borussia Dortmund Fan gewesen zu sein. Petrus ist erfreut und gewährt dem Borussen zwei Wünsche ohne dass er weitere Strafen befürchten muss. Der Mann bittet um 60 Schläge auf den Rücken. Darauf Petrus erstaunt: “Was!? Wer wünscht sich denn sowas? Aber wie du willst! Und dein zweiter Wunsch?” Der Borusse: “Bindet mir anstelle von Kissen den Schalker auf den Rücken!”
Hallo “Stiller Leser “. Auf der Basis einer Analyse zur Situation der Sportstätten in unserer Stadt wurde im Jahr 2007 durch den SSB eine Sportstättenkonzeption erarbeitet.
Diese wurde dem Stadtrat vorgelegt und im Dezember 2007 als Beschlussvorlage durch diesen bestätigt. Fünf konkrete Baumaßnahmen stehen im Sportstättenentwicklungsplan 2008-2012.
1. Der Sportplatz am Adler erhält einen Kunstrasenplatz.
2. Das Jahnstadion neue Leichtatletik- Kunststoffbeläge und eine Flutlichtanlage
3. Drei Turnhallen sollen saniert werden.
Weiter heißt es, der Rasenplatz im Sportforum soll lediglich als Ausweichplatz erhalten bleiben. Der Ausweichplatz FKO ist zur Dauerlösung für unseren Nachwuchs, insbesondere C-Jugend, der 3. Herren und alte Herren I geworden. Der Hartplatz am Adler ist kaum bespielbar. Der HSV 1919 nutzt zur Zeit mit 24 Mannschaften im Spielbetrieb den Adler, das FKO, das Jahnstadion und den Scholzplatz. Und Sie sagen, der Adler braucht kein Kunstrasenplatz! Wir spielen mit zwei Mannschaften in der Landesliga, da werden dringend Kunstrasenplätze gebraucht. Wollen Sie wirklich diese Mannschaften aus dem Spielbetrieb ziehen. Einen solchen Schritt wird wohl kein Bürger der Stadt wollen. In den Wintermonaten steht ein Kunstrasenplatz für die gesamte Stadt im Jahnstadion zur Verfügung. Der Platz im FKO ist im Winter nicht nutzbar, da eine zu hohe Unfallgefahr besteht. Mit Ihrer konsequenten Aussage ” der Adler braucht kein Kunstrasenplatz, sagen Sie auch indireckt der SSB hat schlechte Arbeit geleistet, falsch analysiert und dem Stadtrat eine falsche Einschätzung und Beschlussvorlage vorgelegt. Sollte der SSB Ihr Arbeitgebber sein dann sollte auch dieser großes Interesse haben, zu ermitteln wer sich hinter “Stiller Leser” verbirgt. Eins sollten Sie noch wissen, wir die Verantwortlichen des HSV1919 lassen eine derartige Verleumdung und Verunglimpfung nicht zu. Am 20.10.2009 haben wir Anzeige gegen Unbekannt (Stiller Leser) gestellt.Gerhard Voss
Dieser Witz erreichte uns heute von unserem geschätzten Freund und Sponsor
Drei Freundinnen treffen sich im Kaffeehaus:
Eine Geliebte, eine Verlobte und eine Ehefrau. Sie beschließen, in punkto
“Privatleben” mal wieder etwas mehr Pfeffer in die Sache zu bringen und
einigen sich auf einen “Auftritt” in Lack und Leder.
Als sie sich die Woche darauf wieder im Kaffeehaus treffen, werden die
verschiedenen Erlebnisse berichtet.
Die Geliebte erzählt:
“Das Gesicht von ihm hättet ihr sehen sollen, als er in meine Wohnung kam
und ich in hohen Lederstiefeln, Lackkorsage und mit Peitsche bewaffnet im
Türrahmen lehnte… Was soll ich sagen: er hat mich
gleich dann und dort – na ihr wisst schon -, es war eine Wahnsinnsnacht,
und wir haben vor, solche Spielchen jetzt öfter mal zu machen!”
Die Verlobte erzählt:
“Bei mir war es auch so ähnlich, mein Schatz war völlig hin und weg, als
er mich schwarz beledert und mit Lackstiefeln hin gegossen auf die Couch
vorfand, und wir hatten eine wirklich unglaubliche Nacht miteinander. Und
stellt euch vor: Er hat mir sogar einen Heiratsantrag gemacht !!!”
Die Ehefrau erzählt:
“Na dann hört euch das mal an: Ich in Lackkleid, High-Heels,
Lackhandschuhen und Ledermantel, stark geschminkt und beduftet, mit
auftoupierten Haaren, stand mitten im Wohnzimmer, als mein Göttergatte
heimkam, sich in der Küche ein Bier holte, den Fernseher einschaltete und
die Füße auf den Couchtisch legte. Als er mir schließlich einen Blick
zuwandte, sagte er zu mir:
“Na Batman, was gibt’s zum Abendessen?”
sz-online, 13.10.2009:
Aufbaubank für 1919-Kunstrasen
Von Mirko Kolodziej
Eine weitere Hürde für die Investition im Adler-Stadion ist seit gestern genommen.
Hoyerswerda. Die Sächsische Aufbaubank (SAB) wird den Antrag der Stadt auf Fördergeld zum Bau eines Kunstrasenplatzes im Stadion am Adler unterstützen. “Hier ist dringender Handlungsbedarf”, sagte Jürgen Glunz, der bei der SAB für Sportstättenförderung zuständig ist, gestern bei einem Besuch der Sportanlagen des Hoyerswerdaer Sportvereins 1919. In strömendem Regen sah er einen schlammigen Hartplatz, von dem das Wasser in wahren Sturzbächen weglief. “Alleine heute werden 36 Kinder nicht trainieren können”, erfuhr Glunz von 1919-Vorstandsmitglied und Abteilungsleiter Eberhard Dewitz.
Entscheidung ist noch offen
Der SAB-Mitarbeiter aus Dresden versprach, dass der Antrag auf Dreiviertel-Förderung der 560000-Euro-Investition Anfang nächsten Jahres dem zuständigen Kultusministerium zur Entscheidung vorliegen soll. Deren Ausgang sei aber schwer abzuschätzen, so Glunz: “Noch ist nicht klar, wie die Mittelausstattung im nächsten Jahr aussehen wird.” Die Stadt hatte den Förderantrag für ein Sonderprogramm auf Drängen des HSV 1919 Ende September am letztmöglichen Tag eingereicht. Zuvor hatte Vereinschef Maik Tank versichert, 1919 werde versuchen, die zur Kofinanzierung nötigen städtischen Eigenmittel in Höhe von 140000 Euro selbst aufzutreiben.
Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.
“Nein”, lautet die Antwort. “Der Sitz ist leer”
“Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?”
“Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.”
“Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?”
Der Mann schüttelt den Kopf: “Nein, die sind alle auf der Beerdigung.”
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